„10 von 641“ – Objekt 10

Am 23. Februar eröffnet das Karl-May-Haus anlässlich des 171. Geburtstages Karl Mays seine Sonderausstellung „Abenteuer Wilder Westen – die Sammlung Karl Müller“. Bis dahin präsentieren wir in einer kleinen Reihe 10 ausgewählte Objekte der 641 Exponate umfassenden Schenkung an das Museum und geben damit einen ersten Einblick in die mit Spannung erwartete Ausstellung.

Heute: „Last but not least.“

Objekt 10: Sharps Military Rifle, auch „Büffelrifle“ genannt
(Foto: Karl-May-Haus)

Diese Modellwaffe ist eine historische Nachbildung einer Büffelrifle aus den USA. Sie stammt aus dem Gerichtsfundus in Salt Lake City. Der Mann, welcher sie zuvor erworben hatte, verklagte den Hersteller, weil die Waffe nicht funktionierte. Da diese Waffe aber nur ein Modell war, lachte ihn der Richter aus und der Käufer zerschlug daraufhin das Gewehr auf dem Richterpult.
Karl Müller erwarb es im zerbrochenen Zustand und restaurierte es.

Zwischen 1867 und 1882 rotteten „Büffeljäger“ die Herden von Millionen des amerikanischen Bisons bis auf einen kläglichen Rest aus und raubten damit den Indianern ihre Lebensgrundlage.

Bleiben Sie schön neugierig!
Morgen 15 Uhr geht’s los!

„10 von 641“ – Objekt 9

Am 23. Februar eröffnet das Karl-May-Haus anlässlich des 171. Geburtstages Karl Mays seine Sonderausstellung „Abenteuer Wilder Westen – die Sammlung Karl Müller“. Bis dahin präsentieren wir in einer kleinen Reihe 10 ausgewählte Objekte der 641 Exponate umfassenden Schenkung an das Museum und geben damit einen ersten Einblick in die mit Spannung erwartete Ausstellung.

Heute: Messerscharfe Kunst.

Objekt 9: Die Klinge besteht aus Feuerstein, der Griff aus Büffelhorn
(Foto: Karl-May-Haus)

Das originale Indianer-Messer wurde um 1820 in einem indianischen Lager in den Bad Lands gefunden und von Karl Müller 1996 von Glenn W. Summerlin erworben.
Der Griff aus Büffelhorn ist mit einer Gravur versehen.

„10 von 641“ – Objekt 8

Am 23. Februar eröffnet das Karl-May-Haus anlässlich des 171. Geburtstages Karl Mays seine Sonderausstellung „Abenteuer Wilder Westen – die Sammlung Karl Müller“. Bis dahin präsentieren wir in einer kleinen Reihe 10 ausgewählte Objekte der 641 Exponate umfassenden Schenkung an das Museum und geben damit einen ersten Einblick in die mit Spannung erwartete Ausstellung.

Das Objekt heute: Eine indianische Medizintasche.

Medizintasche aus Biberfell

eine Medizintasche aus Biberfell
(Foto: Karl-May-Haus)

Die Winnebago nannten sich Ho-Chunk bzw. Hotschangara, was soviel wie „Volk mit der richtigen Sprache“ bedeutet. Sie gehören der Sioux-Sprachfamilie an und lebten ursprünglich unter Algonkin sprechenden Völkern im Gebiet des Nordöstlichen Waldlandes an der Green Bay des Michigansees in Wisconsin.