Weihnachtsausstellung 2016

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Das Karl-May-Haus lädt ein zur diesjährigen Weihnachtsausstellung.
Ab dem 27. November präsentieren wir in der Karl-May-Begegnungsstätte maysterhafte Fernseh-, Film- und Bühnenplakate.

Die Eröffnung ist um 10 Uhr.

Das Buschgespenst als Winter-Freilichttheater-Aufführung

Am 25. Februar 2017 ist der 175. Geburtstag Karl Mays. Wer sich an diesem denkwürdigen Tag auf den vielleicht verschneiten Weg in die Heimat des Dichters macht, dem bietet sich die einmalige Aussicht, eine durch Zeit und Ort bezaubernde und durch ihre eindringliche Handlung berührende Vorstellung zu erleben – Das Buschgespenst als Winter-Freilichttheater-Aufführung.

Karl-May-Haus Information Nr. 32

Am 27. November 2016 erschien Nummer 32 der Karl-May-Haus Information (88 Seiten, 96 Abb., 26 Faksimile) der „Karl-May-Haus Information“ für den Stückpreis von € 5,50.



Auszug aus dem Editorial des Heftes:

„Das Geburtshaus Karl Mays war schon lange vor der Zeit, als darin ein Museum eingerichtet wurde, Gegenstand der Darstellung auf Ansichtskarten, die auf vielerlei Weise auch Werbung für den Schriftsteller und seine Heimatstadt sind. Das opulente Hauptthema des neuen Heftes ist auch der Grund für seinen vorgezogenen Erscheinungstermin, denn der Ausgangspunkt für Hans-Dieter Steinmetz, sich mit dem Thema ‚Das Karl-May-Haus auf Ansichtskarten‘ näher zu beschäftigen, liegt mit der Arbeit an dem Buch ‚Karl May in Hohenstein-Ernstthal 1921-1942‘ schon mehr als zwei Jahre zurück. Hans Zesewitz gab mit der Erwähnung der ersten Ansichtskarte in Briefen von 1929 den Anstoß für eine umfangreiche Sammlung, denn aus der Recherche nach dieser ersten Karte wurde schnell die Idee zu einem eigenständigen Beitrag, je mehr Karten auftauchten. (…) Nicht nur die Herzen zahlreicher Ansichtskartensammler dürften angesichts dieser Dokumentation höher schlagen.
Anschließend kommen bei Hartmut Schmidts ‚Kartengrüßen aus Katharinaberg und Radebeul‘ auch Karl und Klara May als Adressanten zu Wort. Dem Umstand, dass damals noch viele Briefe geschrieben wurden und glücklicherweise der eine oder andere von Karl May selbst erhalten geblieben ist, verdanken wir weitere ‚Erkenntnisse zur Schenkung Karl Mays für die Hohenstein-Ernstthaler Volksbibliothek (1908)‘ (…). Jenny Florstedt erzählt, wie ‚Ein Tag in Wien‘, nämlich der 27. Februar 1898, für Karl May und seine begeisterten Leser aussah. Falk Klinnert erlebte 1991/92 als Zeitzeuge, wie Wilfried Fitzenreiter zu seinem Auftrag und Hohenstein-Ernstthal zu seinem Karl-May-Denkmal kamen. Henry Kreul berichtet über Jugendliche, die sich mit Karl May und seiner Biografie befassen und dabei erstaunliche Parallelen zu ihrem heutigen Leben finden. (…) Einen Aufruf zur Unterstützung eines aktuellen Forschungsvorhabens startet André Neubert in Sachen ‚Hohensteiner Leihbibliothek‘ (…).
Am 25. Februar 2017 ist der 175. Geburtstag Karl Mays. Wer sich an diesem denkwürdigen Tag auf den vielleicht verschneiten Weg in die Heimat des Dichters macht, dem bietet sich die einmalige Aussicht, eine durch Zeit und Ort bezaubernde und durch ihre eindringliche Handlung berührende Vorstellung zu erleben – Das Buschgespenst als Winter-Freilichttheater-Aufführung. Die Informationen zum Projekt finden Sie auf S. 84/85.“